São Tomé & Príncipe

Die versteckte Perle im Atlantischen Ozean – Highlights:

  • 2- Tageswanderung auf den 2024m hohen Pico de São Tomé mit Übernachtung im Zelt
  • Ein Mittagessen in der Roça São Joâo dos Angolares: Während des show-cooking erklärt der ambitionierte TV-Koch João Carlos Silva alles über die verschiedenen Menüs – irgendwann habe ich aufgehört, die Gänge zu zählen. Man lernt auf jeden Fall viel über die lokale Küche
  • Ausflug oder Übernachtung auf Rolas Island, die vom Äquator gekreuzt wird
  • Besuch einer Kaffee- oder Kakaoplantage
  • Wal- und Delfinbeobachtungen vor allem Mai – September im Süden
  • Ein Tauchgang bei Santana, um die Riffe und Höhlen zu entdecken
  • Schildkrötenbeobachtungen – vielleicht schlüpfen auch gleich Babys?
  • An einem der unzähligen einsamen Stränden relaxen
  • Eine Bootsfahrt entlang der wilden Küste von Príncipe
 
Schon der Anflug ist spektakulär- die Inseln erinnern mich stark an den Film Jurassic Park: verwunschene Wälder, einsame Traumstrände und grün – grün soweit das Auge reicht mit einigen bizarren Felsformationen die reizen, die Inseln bis auf jeden Quadratmeter zu entdecken.

Inmitten von dichter Vegetation findet man immer wieder riesige Kaffee- und Kakaoplantagen mit ihren gigantischen ehemaligen portugiesischen Herrenhäuser. São Tomé & Príncipe war im 20. Jahrhundert der grösste Kakaoproduzent der Erde und für uns ist es extrem spannend, den ganzen Prozess hinter den abgepackten Produkten in  unserem Supermarkt zu sehen.

Die Inseln lassen sich am besten zu Fuss entdecken. Auf Wanderungen durch die Wälder oder der Küste entlang trifft man immer wieder auf tropische Pflanzen wie wilde Orchideen und farbige Vögel. Die Bewohner sind extrem freundlich und man merkt ihren Mix aus Afrikanischer und Portugiesischer Mentalität.
Nach einigen Tagen auf São Tomé habe ich einen Teil der Insel erkundet und viel über die Lebensweise gelernt. Weiter ging es mit einem 15- Plätzer Flugzeug auf die Schwesterninsel Príncipe. Diese ist noch etwas ursprünglicher und erinnert etwas an das verschlafene La Digue auf den Seychellen. Die Inseln sind übrigens hinter den Seychellen der 2. kleinste Staat Afrikas. Geteerte Strassen sind ein Fremdwort stattdessen Ochsenkarren und frei herumlaufende Schweine und Hühner.
Ich habe mich sofort in die einsamen Strände verliebt. Sie sind lang, wild und von tausenden Palmen gesäumt wobei man immer wieder über eine Kokosnuss stolpert. Unbeschreiblich! Wo findet man heutzutage noch solche abgeschotteten paradiesischen Orte, ohne eine Horde von Touristen? Ja, genau hier!!!
Hier habe ich einige Tage im Traumhaften Bom Bom Resort in einem Bungalow direkt am Strand verbracht. Super Service und afrikanische Gelassenheit in Verbindung mit leckerem Essen – ohne Karte – es gibt, was am Tag auf dem Markt verfügbar ist und im Meer gefangen wird. Die Tage verbringt man hier mit fischen, schnorcheln, Spaziergängen oder einfach mit relaxen an den traumhaften Buchten. Ich wäre gerne länger geblieben und hoffe, bald zurückzukehren 🙂

 

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